Hobbyaufgabe

Meine Augen werden fast täglich schlechter. Obwohl ich alles versuchen werde, den Fortschritt aufzuhalten, werde ich mich jedoch von meinem Hobby – Sticken – trennen. Daher biete ich den “kompletten Rest” mal an. Fotos sind hier:

Im richtigen Leben

Dank an

Irene -

Sie und ihr Mann versorgen mich mit Fahrgelegenheit zum und vom Krankenhaus, mit Wäsche und verwöhnen mich ab und an mit Essen …

Samira

Irenes Tochter – sie sorgt dafür, dass meine Mülltonnen geleert werden und die Wege um mein Haus im Winter schneefrei sind

Birgit

kommt täglich. Zum Bettenmachen, Wäsche waschen, Putzen, Kaffee trinken und plaudern …

einen kleinen Teil davon kann ich Ihr pekuniär vergelten, da das Sozialamt mir eine Haushaltshilfe bewilligt hat.

Fam. Behrend von der Firma 1A Manthey, Autoreparatur in Gummersbach (Link zur Website)

die mir mein Uralt-Töff, dass ich von Vater geerbt hab, für einen Obulus in die Kaffeekasse repariert hat – anstatt eine Riesen-Rechnung zu stellen, die wohl angemessen gewesen wäre.

Die Rathaus Apotheke in Denklingen,

die mir meine Medikamente ohne Murren über 15 km liefert, wann immer ich sie brauche.

Meine Hausarzt-Gemeinschaftspraxis Dr. Bischoff in Denklingen

die auch abends um 22:00 h noch mit mir telefonieren und mir mehr helfen, als das wohl üblich ist.

Last but not least, meine Kinder

die nach dem Tod meines Vaters und meiner OP hier waren, mich pflegten und mir beim Aus- und Umräumen meines Domizils halfen.

meine “Puppa” Daniela (Link) – vom Bodensee

mein “Paule” – Marius – aus Berlin

meine “Micky-Maus” – Meike aus Bad Bevensen